Über Mich

Als Tochter eines Schreinermeisters, der noch dazu Nußbaum heißt, gilt meine Leidenschaft den Intarsien.


Zu meiner Person:

Geboren 1966 in Rothenburg o.d.Tauber,
aufgewachsen in einer Nachbargemeinde in Hohenlohe-Franken

Nach Schule und Lehre (Bürokauffrau), Fortbildung zur Sekretärin IHK

Fast 20 Jahre am Stadtrand von Hof wohnend. Seit 2013 in Spalt am Großen Brombachsee.

Seit dem Jahr 2000 beschäftige ich mich intensiv mit Intarsien.

Inzwischen hatte ich schon einige Ausstellungen.

Seit 2006 gebe ich auch Kurse.

Bei meiner Arbeit als Intarsienkünstlerin fasziniert es mich immer wieder, dass für ein Bild die unterschiedlichsten Hölzer unmittelbar nebeneinander eingelegt werden.

Butterweiches Holz kommt neben steinhartes, sprödes neben geschmeidiges Billiges „Allerweltsholz“ wird neben sehr teurem, da äußerst selten, eingearbeitet und gesundes Holz liegt neben wunderschönem Maserholz, das sogenannte Krebsgeschwüre eines Baumes hervorbringen. Manche Furniere tragen hübsche Namen, wie beispielsweise Peroba rosa oder Belinga oder assoziieren Elegance, wie das schwarze Ebenholz. Bei anderen bedient man sich mit dem Zusatz „verstockt“, also ein lange im Dreck gelegenes Holz. Hölzer aus Südamerika finden ihren Platz direkt neben Hölzern aus Kanada, Europa, Afrika oder auch Asien.

Alle werden nach dem Aufpressen auf eine Platte auf eine Höhe glatt geschliffen. Mit der Lasur kommt die naturbelassene Einzigartigkeit der Hölzer um ein weiteres voll zur Geltung. So lässt die gekonnte Holzzusammenstellung der gegensätzlichsten Furniere ein wunderbares Bild entstehen, das eine äußerst natürliche Harmonie ausstrahlt.

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